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Die britische Lebensversicherung entspricht grundsätzlich von der Funktionsweise der deutschen Kapitallebensversicherung. Ein Versicherter möchte aus privaten Gründen aus seiner Lebensversicherung aussteigen, die allerdings noch eine Laufzeit von 8 – 12 Jahren hat. Gründe hierfür gibt es viele: In England werden sehr viel häufiger Immobilien verkauft als in Deutschland. Die Versicherung, mit deren Hilfe das Baudarlehen getilgt werden sollte, wird nicht mehr benötigt. Anstatt sich mit dem geringeren Rückkaufwert durch die Versicherungsgesellschaft zufrieden zu geben, verkauft der Versicherte seine Police an einen Händler. Dieser Handel mit Lebensversicherungen wird von englischen Auktionshäusern schon seit 1843 betrieben.
Bei den gebrauchten Englischen Policen erwirbt man die bereits eingezahlten Gelder und die bereits erwirtschafteten Boni der Gesellschaft und zahlt die Versicherungsprämien bis zum Laufzeitende weiter, um dann die gesamte Versicherungssumme zu erhalten.

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