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Die Kapitallebensversicherung zahlt im Gegensatz zur Risikolebensversicherung nicht nur um Todesfall, sondern auch im Erlebensfall. Dadurch besteht nach Abschluss ein sofortiger Versicherungsschutz durch die Risikoversicherung für die Familie und im Erlebensfall eine zusätzliche private Altersvorsorge.

In folgenden zwei Fällen leistet die Kapitallebensversicherung:

• der Versicherte stirbt während der Vertragslaufzeit (Todesfall)
• der Versicherte erlebt den Vertragsablauf (Erlebensfall).

Todesfall:
Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme wird in diesem Fall ausbezahlt. Das Geld geht an die im Vertrag bestimmte Person; ist niemand bestimmt, sind die Erben automatisch bezugsberechtigt.

Erlebensfall:
Der Versicherte erhält in diesem Fall die Versicherungssumme, zuzüglich der angesammelten Überschuss- / Gewinnbeteiligung.

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